Nationalparks

Arusha Nationalpark

arusha2Der Arusha Nationalpark mag flächenmäßig klein sein, aber immerhin schützt er Afrikas 5.höchsten Berg, den Mount Meru. Seltener besucht bietet er jedoch ein beinahe intaktes Ökosystem aus Bergwald, grasbewachsener Hügellandschaft und den Momela Seen.
Der Bergwald ist Lebensraum u.a. für Meerkatzen und die farbenfrohen Turacos, und ist der einzige Platz der nördlichen Safariregion, an dem die attraktiven schwarz-weißen Colobusaffen so häufig und gut zu beobachten sind.  
Beinahe zentral innerhalb des Waldes liegt der spektakuläre Ngurdoto Krater, dessen felsige Klippen ein saftiges Sumpfland umschließen, beliebt bei Warzenschweinen und Büffeln.

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Gombe Stream Nationalpark

gome stream national parkDer kleinste aller tansanischen Nationalparks liegt am Rande des Lake Tanganyika und ist berühmt als Heimat der Schimpansen. Auch andere Primaten leben hier, wie Paviane, grüne Meerkatzen und Buschbabies. Mehr als 200 Vogelarten können hier beobachtet werden.

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Katavi Nationalpark

Katavi National ParkTansanias drittgrößter Nationalpark, einsam gelegen und selten bereist, gibt dem Besucher das Gefühl Entdecker einer unberührten Landschaft zu sein. Riesige Sumpfgebiete, rauschende Wasserfälle und dichte Wälder sind Heimat kaum überschaubarer Herden von Eland, Säbel- und Roanantilopen, Elefanten, Büffeln, Giraffen und Reedböcken sowie unglaublich großen Löwenrudeln. Tansanias dichteste Populationen an Flusspferden und Krokodilen tummeln sich im Katuma River und am Lake Katavi, gleichzeitig Lebensräume für Myriaden an farbenprächtigen Vögeln, die das Ornithologenherz höher schlagen lassen.

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Lake Manyara Nationalpark

Lake Manyara„Das Schönste was ich jemals in Afrika sah" - so beschrieb Ernest Hemingway den Lake Manyara, Herzstück des heutigen gleichnamigen Nationalparks, der mit mehr als 400 Arten als Vogelparadies welt bekannt ist. Daneben leben hier große Elefantenherden und Löwenrudel, die gern in der Hitze des Tages auf Bäume klettern und Schatten im Geäst suchen. Das Ökosystem besteht aus Gebieten offener Savanne, üppiger Wälder – einem der besten Lebensräume für Leoparden - und weitläufiger Akazienhaine. Die weltweit größte Konzentration an Pavianhorden ist hier zu Hause.

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Lake Natron

Lake Natron mit Blick auf den Ol Doinyo LengaiDer Lake Natron (lake natron conservation area) ist eine der ursprünglichsten Gegenden Tansanias und liegt im östlichen Teil des Grabenbruches - besser bekannt als das Great Rift Valley. Unweit vom Lake Natron liegt der heilige Berg des Massai Stammes, der Ol Doinyo Lengai. Er liegt eher abseits der stark befahrenen Touristenpfade im Norden Tansanias und gilt als Geheimtipp von Naturliebhabern.
In diesem Gebiet steht weniger die Tierbeobachtung im Vordergrund. Es ist die großartige Landschaft rund um den See.

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Mahale Mountains Nationalpark

Mahale Mountains National ParkDer Mahale Mountains National Park liegt am östlichen Ufer des Lake Tanganyika und zählt zu einer der unberührtesten Regionen Tansanias. Eine einzigartige Verbindung von dichten Wäldern, Bergen und zahlreichen Seen ist die Heimat einiger der letzten frei lebenden Schimpansen Afrikas. Außerdem können Besucher hier u.a. Löwen, Elefanten, Flusspferde, Giraffen und Leoparden beobachten. Lake Tanganyika beherbergt mehr als endemische 250 Fischarten.

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Mikumi Nationalpark

mikumi nationalparkDer Mikumi Nationalpark grenzt an Tansanias größtes Wild Reservat dem Selous an. Der Nationalpark wird durch die Hauptstraße von Dar es Salaam nach Iringa geteilt. Deshalb ist der Nationalpark sehr gut erreichbar und wird auch gerne als Zwischenstation zum Ruaha Nationalpark verwendet.

Das Herzstück des Parks bildet die Mkata Schwemmebene, wo auch die Tierkonzentration innerhalb des Parks am höchsten ist. Neben vielen seltenen Tierarten wie der Elanantilope beherbergt der Nationalpark auch über 400 Vogelarten.

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Mkomazi Nationalpark

mkomazi national parkDer Mkomazi National Park liegt eingebettet zwischen den Ausläufern der spektakulären Usambaraberge auf der einen und dem Pare Mountains Höhenzug auf der anderen Seite. Die weiten Graslandschaften und Buschsavannen bieten Lebensraum für zwei der besonders geschützten Tierarten, dem Spitzmaulnashorn und den afrikanischen Wildhunden; aber auch für Giraffen, Oryx-, Elen- und Kuhantilopen, Zebras, Elefanten, Büffeln, Kudus und Gerenuk. Mit seinen 450 Vogelarten darunter Cobalt chested vulturine, Kori bustard und Ground hornbill lockt der Park Ornithologen aus der ganzen Welt an.

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Ngorongoro Crater Nationalpark

Ngorongoro CraterDie Ngorongoro Conservation Area wird auch als "8. Weltwunder" bezeichnet. Nicht zu unrecht, das tierreiche Gebiet umfaßt neben dem weltberühmten Ngorongoro Krater auch die historisch bedeutsame Olduvai Schlucht, die so genannte „Wiege der Menschheit" sowie die alkalischen Seen Ndutu und Masek. Innerhalb des Ngorongoro Kraters leben u.a. Zebras, Gnus, Löwen und das besonders zu schützende Spitzmaulnashorn.

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Ruaha Nationalpark

ruha national parkRuaha ist Tansanias zweit größter Nationalpark, weite Teile sind nach wie vor beinahe unberührt und bieten daher einer kaum überschaubaren Vielzahl von Tieren Lebensraum. Die Landschaft variiert von offenen Savannen bis zu Dschungel artigem Dickicht am Ruaha River, der Lebensader des Parks. Der Großteil des Schutzgebietes befindet sich auf einer 900m hoch gelegenen Ebene, die den Tierbeobachtungen besonderen Reiz verleiht und außerdem atemberaubende Aussicht bietet. Säbel- und Roanantilopen, Kudus, riesige Elefantenherden, Löwenrudel, Leoparden, Geparden und Myriaden an unterschiedlichsten Vögeln sind nur einige der zahllosen Bewohner.

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